Hanseator

Musik, Fußball und manchmal auch ein bisschen Hansa

Zeiten wie diese

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In eigener Sache – Update Sommer 2019

Sonntag, 4. August 2019:

Das wird für mich ein besonderer Tag. Gleich nach Aufstehen und Zähneputzen werde ich 440 Milligramm „Temodal“ zum Frühstück verspeisen, zum fünften und letzten Mal in dieser Woche. Damit findet meine medikamentöse Behandlung nach dem sogenannten „Stupp-Schema“ ihren (zumindest vorläufigen) Abschluss, vor mir liegen nun eine nochmalige MRT-Untersuchung und Bewertung durch Neurochirurgie und Neurologie im September und Oktober. Nach knapp 10 Monaten stationärer und ambulanter medizinischer Behandlung, einschließlich Rehabilitation, mit Vollendung des siebenten Zyklus setzt die „Temopause“ ein.

Was war geschehen?

Sonnabend, 27. Oktober 2018: Notaufnahme statt Standesamt

Der Tag, der mein Leben komplett auf den Kopf stellt und nach dem wohl nichts jemals wieder so sein wird wie zuvor, beginnt mit sehr frühem Aufstehen nach viel zu kurzer Nachtruhe. Erst kurz nach Mitternacht war ich aus Rostock nach Hause gekommen, wo ich mit „Möwe & die Ölmützen“ als Support für Rummelsnuff auftreten durfte.

Nach kurzem Frühstück fühle ich mich dennoch topfit und starte frohen Mutes gegen halb zehn das Auto, um bis spätestens12 Uhr im vorpommerschen Neuenkirchen einzutreffen, wo ich ab 13 Uhr meine liebe Tochter im Standesamt auf den letzten Schritten in die Ehe begleiten möchte.

Die Fahrt nach Vorpommern verläuft störungsfrei, selbst die berühmt-berüchtigte A20-Brückenumleitung bei Tribsees kann mich heute nicht aufhalten, wenige Minuten nach halb zwölf verlasse ich die Autobahn und lenke das Fahrzeug in Richtung Greifswald. Den Dom im Blick, geht es durch Griebenow, vorbei an Levenhagen und weiter durch Heilgeisthof, bis die Fahrt in Wackerow, abseits der üblichen Fahrstrecke nach Neuenkirchen für mich ein unverhofftes Ende nimmt. Wie und warum ich da gelandet bin, entzieht sich komplett meiner Erinnerung, was mich noch heute schaudern lässt. Später wird in einem Arztbericht stehen, dass ich dort aus dem Auto gestiegen und umgefallen bin, vorher aber noch einen Passanten angesprochen habe, der sofort den Rettungsdienst verständigt hat, auch daran habe ich keine Erinnerung.

Irgendwann, fernab jedes Raum- oder Zeitempfindens, komme ich in einem Bett zu mir, jemand in einem weißen Kittel sagt zu mir: „Sie hatten einen Schlaganfall und befinden sich in der Universitätsklinik Greifswald.“ Merkwürdiger Weise wundere ich mich darüber nicht, Ich habe keinen blassen Schimmer, was los ist und dämmere gleich wieder weg. Es folgen im Wechsel lange Schlaf- und kurze Halbwachphasen, bis ich im Laufe des Sonntags wieder zu mir komme und von da an wieder etwas bewusster am Leben teilnehme und erste Angehörige an meinem Bett wahrnehme und erkenne. Mehr und mehr wird mir bewusst, dass ich wohl mindestens einen Schutzengel haben muss. Wäre der Anfall während der Fahrt eingetreten, hätten die Begrüßungsworte nach meinem „Erwachen“ wohl anders gelautet: „Friede sei mit dir, ich bin Petrus, hier hast du deine Harfe, deine Wolke befindet sich da drüben links.“ Und irgendwo auf der Erde hätte jemand in der Spalte „Müdigkeit am Steuer“ der Unfallstatistik einen Strich gemacht, ganz zu schweigen von möglichen Personen- und Sachschäden.

Nach und nach kehrt die Selbstständigkeit zurück, anfängliche Sprachstörungen (die linke Zungenhälfte will nicht so richtig) lassen nach und verschwinden wieder. Ich kann sogar aufstehen, am Tisch essen und später allein aufs Klo gehen. Dann begeben sich meine behandelnden Ärzte auf die Suche nach dem Auslöser des epileptischen Anfalls, der überraschend schnell entdeckt wird.

Montag, 29. Oktober: Die Diagnose

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – sagt ein altes Sprichwort. Leider ist es nun doch nicht so einfach. Ich lerne wieder einen neuen Mediziner kennen, der sich als Neurochirurg vorstellt und mir eröffnet, dass bei einer MRT-Untersuchung in meinem Kopf ein Tumor in der Größe von knapp einer Kleinkinderfaust gefunden wurde. Ob es sich um gut- oder bösartiges Gewebe handelt, wird erst die pathologische Untersuchung ergeben, auf jeden Fall muss das Ding entfernt werden, weitere notwendige Behandlungsschritte ergeben sich nach der Gewebeuntersuchung.

Ein Hammer! Das muss man sich mal vorstellen. Ich war – abgesehen von kleinen Sportverletzungen – in meinem Leben nie ernsthaft krank, habe bis zu diesem Zeitpunkt selbst meinen Hausarzt so selten aufgesucht, dass ich ihn auf der Straße wahrscheinlich nicht mal erkennen würde. Und jetzt? Operation mit Vollnarkose, danach implantierte Schrauben in der Schädeldecke, genähte Kopfhaut und anschließend womöglich langwierige Therapien mit wer-weiß-welchen Begleiterscheinungen? Was für eine Scheiße!

Donnerstag, 8. November: Operation & Therapie

Die Operation gelingt, das Tumorgewebe wird entfernt, die Laboruntersuchung ergibt, dass es sich um ein Astrozytom zweiten und in Teilen dritten Grades handelt. Die Skalierung der Weltgesundheitsorganisation sieht vier Grade vor, wobei Grad 1 als „gutartig“ gilt, bei Erwachsenen aber so gut wie nie vorkommt, während Grad 4 bösartig bedeutet.

Für mich bedeutet das, dass ich mich nach ein paar weiteren Tagen, in denen ich mich von der Operation erholen kann, einer kombinierten, ambulanten Strahlen- und Chemotherapie unterziehen muss, die entsprechend dem bereits erwähnten „Stupp-Schema“ aufgebaut ist.Am 18. November, nachdem auch die Fäden der Operation entfernt sind, verlasse ich die Krankenstation und wohne während der zehn Wochen dauernden ambulanten Kombi-Therapie bei meiner Schwester in Greifswald, von wo aus ich täglich mit dem Kranken-Taxi zur Behandlung und wieder zurück gefahren werde.

Ende Januar 2019 kehre ich nach fast dreimonatiger Abwesenheit in meine Wohnung nach Schwerin zurück, die Therapie nach „Stupp-Schema“ wird, einschließlich einer vierwöchigen Anschlussheilbehandlung in Bad Bevensen, bis zum Ende des Sommers fortgesetzt.

 

Nebenwirkungen 1

Natürlich hält eine Behandlung, wie ich sie erfahren darf, einiges an „Nebenwirkungen“ bereit, jeder weiß: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Der ideale Werbetext als Ausgeburt der Inhaltslosigkeit zeichnet sich bekanntlich durch die Anhäufung nichtssagender Phrasen bis zum Erbrechen (sic!) aus und ermöglicht so das große Kunststück, konkrete, greifbare Inhalte komplett zu vermeiden, sich bei Streitfällen im Nachhinein aber auf genau diese nicht getätigten Aussagen berufen zu können.

Meine These: Nebenwirkungen sind dazu bestimmt, den Patienten regelmäßig daran zu erinnern, dass er krank ist. Könnte ja passieren, dass dies beim Ausbleiben akuter Schmerzen schon mal außer Acht gerät. Die Gefahr besteht bei mir nicht, besonders in den ersten Therapiewochen darf ich mich eines breiten Spektrums an Absonderlichkeiten „erfreuen“, phasenweise von derartiger Intensität, dass mir die Bezeichnung Nebenwirkung doch reichlich euphemistisch erscheint.

Immerhin weiß ich jetzt eine ganze Menge über Verstopfung – eine Erfahrung, auf die ich gern verzichtet hätte, aber nützt ja nix. Erstaunlich, wie sich doch die Kriterien ändern, ob ein Tag als gelungen durchgeht oder nicht. Das Thema Stoffwechsel gewinnt jedenfalls enorm an Bedeutung. Falls ihr euch ein Bild machen wollt: Versucht einfach mal, euch vorzustellen, wie feucht gewordenes und langsam verklumpendes Zementpulver durch einen Trinkhalm gesaugt wird und wie sich die Öffnungen des Halmes dabei wohl fühlen. Oder ein anderes Beispiel: Da versinken Autobahnbrücken im Moor, weil sich kein tragfähiges Material für die Gründung findet. Und ich trage das Zeug in mir herum.

Fast drei Wochen lang droht das Thema, meinen kompletten Alltag zu übernehmen, ich ziehe sogar in Erwägung, die Nahrungsaufnahme einzustellen. Alle Gedanken drehen sich nur um das Eine. Das geht so weit, dass selbst das Hören harmloser Ausdrücke unweigerlich Assoziationen in die immer gleiche Richtung auslöst, ein Beispiel:

Jemand sagt „Kohlrouladen“ und das inzwischen komplett konditionierte Gehirn versteht „Kotrouladen“

Oder:

Willst du auch eine K(n)ackwurst?“ „Waren Sie schon mal an der Côte d’azur ?“ „Brauchst du noch was aus der Backstube?“

So wird aus leicht dahingesagten Metaphern harter Lebensalltag:

Zu blöd zum Scheißen.

Mir platzt der Arsch.

Im weiteren Verlauf der Therapie folgen wiederum Phasen, in denen ich mir über das „Verdauungsfinale“ kaum noch Gedanken mache, weil mein Alltag inzwischen von einer unbeschreiblichen, alles überlagernden Appetitlosigkeit bestimmt wird. Nichts, aber auch gar nichts schmeckt mir mehr, mitunter reicht sogar schon der Gedanke an eine Mahlzeit dafür aus, dass der Magen Überfüllung signalisiert. Um das Maß voll zu machen, schmeckt auch nichts mehr wie gewohnt. Und das geht mir sogar bei meinen ausgewiesenen Lieblingsspeisen so, nicht einmal Schokolade geht mehr.

Insgesamt drängt sich irgendwie der Eindruck auf, der vielbschworene Kampf gegen den Tumor stellt sich in meiner persönlichen Wahrnehmung zu großen Teilen als ein Ringen um einen geregelten Stoffwechsel, halbwegs normale Verdauung mit regelmäßigem, immer weniger schmerzhaftem Stuhlgang dar. Schon Helmut Kohl wusste: „Wichtig ist, was hinten rauskommt.“

Niemand möge mir also übelnehmen, wenn ich auf die Frage aller Fragen manchmal so antworte:

Wie geht es dir denn? „Bestens … seit ich wieder kacken kann.“

Nebenwirkungen 2

In meiner Zeit in Greifswald bin ich an manchen Tagen noch einer weiteren, ganz speziellen Erscheinungsform von Scheiße begegnet, die auf keinem Beipackzettel zu finden ist und über die kein Arzt oder Apotheker informiert.

Einer der Taxifahrer, die mich täglich zur Bestrahlung fahren, ist großer Schlagerfan und hat seine Lieblingslieder auf einem mp3-Stick gesammelt. Da ich – auf dem besten Weg zur Altersweisheit und -milde jedem Menschen seinen persönlichen Musikgeschmack zugestehe, habe ich gelernt, musikalische Entgleisungen a la Matthias Reim oder Helene F. großmütig zu überhören, was auch hier gut funktioniert, wenn auch mit einer Ausnahme.

Der Name Andrea Berg war mir durchaus geläufig, bei unseren Firmen-Weihnachtsfeiern kam ich schon mehrfach in den „Genuss“ ihrer Mega-Smasher „Tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, immer irritiert vom damit einhergehenden Flashmob auf der Tanzfläche. Menschen können wirklich komisch sein.

Nun lerne ich bei den täglichen Fahrten zur Tumor-Behandlung ein weiteres „Werk“ dieser Künstlerin kennen, es trägt den bezeichnenden Titel „Ich werde lächeln, wenn du gehst“. Kleiner Textauszug:

Es gibt für uns
Kein Happy End
Weil meine große Liebe mit ’ner anderen pennt

Doch ich werde lächeln wenn du gehst
Wenn du dann vor den Scherben stehst
Ist auch mein Herz noch schwer verletzt
Ich werde tanzen bis zuletzt

Ich muss zugeben, für den revolutionären Reim „kein Happy End“/“mit ‘ner anderen pennt“ wäre ein hoch dotierter Lyrik-Preis angemessen, aber nachdem ich nun drei Lieder aus dem Schaffen der Dame „kenne“, weiß ich wirklich nicht mehr weiter:

Tausendmal belogen“, „…Lächeln, wenn du gehst“ … Mit so etwas kann man zweistündige Konzerte füllen, zu denen tausende Besucher gehen (bis 2016 elfmal ausverkaufte Sport- und Kongresshalle Schwerin – ca. 6000 Zuschauer jedesmal, schon im März 2020 droht das nächste Berg-Gastspiel in der Landeshauptstadt), ohne dass die Leute spätestens nach 10 Minuten die Flucht ergreifen? Dazu dieser ausdruckslose, nichtssagende Gesang ohne eine Stimme, die diese Bezeichnung wirklich verdient – was genau treibt Menschen dazu, ihr schwer verdientes Geld dafür aus dem Fenster zu werfen?

Ich würde jetzt gern sagen, Frau Berg gibt in ihren Liedern den Betrogenen und Vernachlässigten eine Stimme (Stimme?!), aber jetzt mal ernsthaft: Wenn du ohnehin schon mies drauf bist, soll ausgerechnet diese deprimierende Scheiße helfen? Meiner Ansicht nach gehört auf Andrea-Berg-Tonträger ein Warnhinweis wie bei Medikamenten.

Letztlich gibt es für diese Art Nebenwirkungen nur ein Rezept: Der Musikgeschmack hat Schweigepflicht!

Nebenwirkungen 3

Eine Sache ist da noch, die mich wohl noch eine Weile begleiten wird. Der Tumor lag in Nachbarschaft des Sehzentrums, nun ist seit der Operation mein räumliches Sehvermögen etwas eingeschränkt, was dazu führt, dass ich mitunter etwas unscharfe Bilder wahrnehme. Und manchmal ist das Sichtfeld links etwas begrenzt. Zum einen hindert mich das logischer Weise am Führen eines Kraftfahrzeuges. Zum anderen habe ich mitunter Schwierigkeiten beim Erkennen von Gesichtern, genauer gesagt: Gesichtsmerkmalen. Es kommt also vor, dass ich mir bekannte Personen nicht wiedererkenne. Wer mich also persönlich kennt und von mir auf der Straße übersehen oder auch bei direktem Blickkontakt nicht gegrüßt wird, muss sich also nicht zwingend Gedanken darüber machen, ob ich sie/ihn nicht mehr leiden kann. Ich weiß dann manchmal tatsächlich nicht, mit wem ich es zu tun habe. Ein bisschen gebessert hat sich das in den letzten Monaten schon. Also – bitte nicht persönlich nehmen.

Danke!

 

Ich möchte mich bei vielen Menschen bedanken:

An erster Stelle ist da meine wunderbare Familie zu nennen, die mich durch schwierige Phasen begleitet hat und mir immer zur Seite stand (und dies noch tut), allen voran meine Schwester und ihre Familie, die mich einige Wochen bei sich aufgenommen und vor allem mein Ringen mit den Nebenwirkungen (siehe oben) geduldig ertragen hat, meine liebe Mutti, die mich teilweise unter Vernachlässigung der eigenen Gesundheit sowohl während der Behandlung in Greifswald als auch später dann in Schwerin persönlich unterstützt hat, und natürlich meine liebe Tochter Franzi, ihr René und unser aller Sonnenschein Mia, meine kleine Enkelin, die den belastenden Therapie-Alltag immer wieder aufgeheitert haben.

Dank geht an meine Kolleginnen und Kollegen im Sky Deutschland Service Center Schwerin für die zahlreichen Grüße und Genesungswünsche und eine wahnsinnige Weihnachtsbescherung, ganz besonders an Silke und Thomas, Andrè, Kristin und Gunnar sowie Tino.

Unbedingt erwähnen möchte ich meine zahlreichen Freunde aus dem Fußball- und Musik-Umfeld für den ständigen Kontakt, persönliche Besuche, unzählige Nachfragen und Grüße und tatkräftige Unterstützung bei der Rückkehr in den Alltag. Beim besten Willen kann ich nicht alle persönlich aufzählen, daher stellvertretend:

– Hansafans Schwerin und Sveriner, Ropiraten Rostock, Rostklopper

– Möwe & die Ölmützen

– Feine Sahne Fischfilet und Familie Gorkow

Ungenannt bleiben darf auf keinen Fall meine großartige Nachbarin in Schwerin, die sich während meiner mehrmonatigen Abwesenheit um meine Wohnung gekümmert hat. Das ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, dafür bin ich ihr auf ewig dankbar.

Und nicht zuletzt geht mein Dank an alle Ärztinnen und Ärzte, Schwestern und Pfleger, die an meiner Behandlung beteiligt waren und es weiterhin sind, auch da würde es den Rahmen sprengen, alle beim Namen zu nennen, und so geht wenigstens ein spezieller Gruß an Jan, den damaligen „BuFDie“ der neurochirurgischen Station in Greifswald, der vor allem in den Tagen vor meiner Operation immer positive Stimmung in das Krankenzimmer brachte und Optimismus verbreitete. Einmal kam er ins Zimmer, kurz nachdem ich geduscht hatte, der noch nicht verflogene Geruch meines Shampoos brachte mir gleich ein tolles Kompliment ein: „Hmmmmm, Head & Shoulders, das erinnert mich an meinenOpa!“ Jan verabschiedete sich nie in den Feierabend oder vor freien Tagen, ohne mir den Auftrag zu erteilen, bis zu seiner Rückkehr die Stellung zu halten, was ich immer ordnungsgemäß erledigte. Ich konnte mich bei meiner Entlassung leider nicht persönlich verabschieden, so dass ich Jan nun wenigstens auf diesem Wege für das bevorstehende Medizinstudium maximalen Erfolg wünsche. Vielleicht sehen wir uns ja doch irgendwann mal wieder, bis dahin halte ich einfach weiter die Stellung. Versprochen.

Für Jan und alle, die mich durch die schwere Zeit begleitet haben, ist hier ein Song, dessen Titel wohl am besten die Zeit seit jenem Oktober-Wochenende 2018 beschreibt und als Motto mein weiteres Leben bestimmen soll :

It‘s times like these you learn to live again.

Niemals komplett im Arsch!

2 Kommentare zu “Zeiten wie diese

  1. Ich möchte nicht großartig kommentieren… außer, dass mich Dein Beitrag sehr, sehr bewegt hat. Dafür ein schlichtes „Gefällt mir“ abzugeben, erscheint mir einfach zu platt.

    Keep on rockin‘!

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