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F.C. Hansa Rostock – VfB Stuttgart II 5:3, 9. Mai 2026, Ostseestadion, 3. Liga, 37. Spieltag

Was geht?

Wie das Spiel ausgegangen ist, wisst ihr alle. Falls nicht, siehe Untertitel. Das ist die Zeile OBEN, UNTER dem TITEL.

Ich könnte mich jetzt endlos in ausschweifenden Betrachtungen verzetteln, welche der 7 (SIEBEN! Rostock, oder was?!) Niederlagen uns nun exakt die drei Punkte gekostet hat, die uns nun für Platz 3 fehlen. ich entscheide mich schnell für das Heimspiel gegen Regensburg, das taugt am meisten als Symbol. Darüber könnte ich glatt ein YouTube-Video machen. Nein, nur Spaß. Keine Angst, der „Schuster“ bleibt bei seinen Leisten,

Leisten können (Welch grandiose Überleitung!) muss man sich auch unsere vielen Unentschieden. Nur ein einziges Tor mehr in einem der 13 Spiele– das wären weitere zwei Punkte, und schon wären wir sogar bei Cottbus (fünf Punkte), und in Saarbrücken müsste der geniale Plan meines wunderbaren Quartiergebers an manchem Heimspielwochenende kein Traum bleiben: Wir springen am letzten Spieltag in Saarbrücken auf Platz 2! Das „Wunder von Bochum“ hätte auf seinem Sockel Gesellschaft bekommen können.

Dann eben doch nur ein „Wunderchen“. Wer jetzt meint, ich solle mal das Fenster auf Kipp stellen oder an die Luft gehen, hat recht, deshalb möchte ich mich da nicht weiter reinsteigern.

Der Tag

Apropos frische Luft, endlich hat in der Trotzenburg die Biergartenzeit begonnen, schade, dass nun keine Heimspiele mehr kommen. (Oder doch?! 😉 ) Nur das Attribut „frisch“ ist rund um den Tisch „Ropiraten & DUNSTkreis“ heute etwas schwierig zu vermitteln, das Aroma (Exotische Abwässer) ist so betörend, dass man geneigt ist, alle drei Minuten ungefragt zu versichern: Ich war das nicht!

Das Spiel

Im Ostseestadion erleben wir die „Mutter“ aller letzten Heimspiele, immerhin das erste, das wir nach einem Rückstand noch gewinnen (einmal gelang das in dieser Saison auch auswärts, nämlich in Verl. Zusammen ist das nicht wirklich viel, vielleicht sollten wir in der „Aufarbeitung“ da ansetzen, statt verbissen nach dem „einen“ Spiel, dessen Ausgang uns das Saisonziel gekostet hat, zu suchen.

Egal, es wird für 28000 Fans, mit vollem „Gästeblock“ und einschließlich des Gästetrainers, DAS Fußballfest, mit dem man Leute für den Fußballsport, einfach ohne tabellarische Hintergedanken, begeistern kann, so dass sie wiederkommen möchten. Das ist ja auch nicht nichts!

In diesem Sinne: Auf nach Saarbrücken!

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